Erotische Sex-Geschichten
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Sexgeschichten: Die Macht der Fantasie
In unserem EIS Magazin findest Du jede Menge kostenlose erotische Sexgeschichten, die dafür sorgen, dass Dir richtig heiß wird. Dabei muss Dir übrigens nichts peinlich sein! Geheime Fantasien sind etwas ganz Natürliches und eigenen sich prima, frischen Wind in Euer Schlafzimmer zu bringen oder Euren Sex aufzupeppen. Cuckold, Rollenspiele, Sex im Swingerclub, BDSM oder Partnertausch: In unserer Sex-Geschichten-Bibliothek findest Du für viele Fantasien und Kinks die passende heiße Sexgeschichte, die definitiv Lust auf mehr macht. Und wer weiß – vielleicht spielt Ihr die ein oder andere erotische Fantasie demnächst in Eurem Schlafzimmer nach?
Erotische Geschichten kostenlos genießen
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Ob geheime Vorlieben, heiße Inspiration für Deine Selbstbefriedigung oder Sexgeschichten, die Du gemeinsam mit Deiner Partnerin oder Deinem Partner liest: Mit unseren kostenlosen erotischen Geschichten bleibt kein Höschen trocken!
Die beliebtesten Sexgeschichten nach Kategorie:
Lukas stand vor der schweren Tür des Clubs und atmete tief durch. Das gedimmte Licht, das durch die Fenster fiel, ließ seine Aufregung nur noch steigen. Heute war sein erstes Mal in einem Swingerclub – eine Fantasie, die ihn lange begleitet hatte. Er wusste nicht genau, was ihn erwarten würde, aber die Mischung aus Nervosität und Vorfreude jagte wohlige Schauer über seine Haut.
Christian seufzte laut, als die schwere Eingangstür hinter ihm ins Schloss fiel. Seine Schultern sanken ein wenig, während er seine Jacke achtlos über die Lehne eines Stuhls warf. Er rieb sich müde über das Gesicht, zog die Krawatte lockerer und atmete tief durch. Der Lärm des Tages und die unzähligen Entscheidungen frustrierten ihn. Jetzt sehnte er sich nur noch nach Ruhe – und nach Natalia. Der bloße Gedanke an sie entfachte ein brennendes Verlangen in ihm, das seine Müdigkeit im Nu in den Hintergrund drängte.
Isla ist eine der besten Kopfgeldjägerinnen in der Stadt. Doch als sie den Auftrag erhält, Lucian, einen berüchtigten Unterweltboss, aus dem Verkehr zu ziehen, läuft alles anders als geplant.
Lucian weiß, dass Isla auf ihn angesetzt wurde – und anstatt zu fliehen, spielt er mit ihr. Er lockt sie in einen Strudel aus Intrigen, Verlangen und Geheimnissen. Isla sollte ihn hassen, doch stattdessen fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Mit jedem Treffen verschwimmen die Grenzen zwischen Beute und Jägerin und bald muss sie sich fragen, ob sie ihn wirklich ausliefern will – oder ob sie längst in seinem Netz gefangen ist.
Content-Hinweis: Diese Geschichte enthält explizite sexuelle Inhalte, Machtspiele, Kampfhandlungen und Waffen. Sie ist ausschließlich für Leser:innen ab 18 Jahren geeignet.
Die Musik in der Bar war gedämpft, ein sanftes Brummen im Hintergrund, das Gespräche und Lachen umspülte. Genau die richtige Atmosphäre, um sich zu verlieren. Ich war erst vor ein paar Minuten hereingekommen und lehnte nun an der Theke, ein kühles Glas Gin Tonic in der Hand. Meine Finger umschlossen das Glas, während ich mich unauffällig umsah.
Leonie lag nackt auf dem Bett und betrachtete Malaika, die sich ebenfalls komplett unbekleidet neben ihr auf die Seite gedreht hatte. Ihre Augen wanderten über die geschmeidigen Linien ihres Körpers, das sanfte Auf und Ab ihres Brustkorbs mit jedem Atemzug, die Wärme, die von ihrer Haut ausging. Das gedämpfte Licht des Schlafzimmers ließ ihre Körper weich schimmern, betonte die feinen Konturen und das sinnliche Spiel von Licht und Schatten.
Ich lehne mich zurück und grinse. „Also, Alex. Eine Wette ist eine Wette.“ Er lacht leise und schüttelt den Kopf. „Ich hätte wissen müssen, dass Du mich irgendwann schlägst.“ „Tja, und jetzt werde ich meinen Gewinn einfordern.“ Alex sieht mich an, sein Blick ist herausfordernd, aber ich erkenne das leise Prickeln der Spannung in seinen Augen. Ein ungesagtes Verlangen.
Aleyna stand vor dem großen Spiegel im Hotelzimmer und ließ ihren Blick über ihren Körper gleiten. Sie erinnerte sich daran, wie sie und Matt sich vor einigen Wochen auf einer Dating-App kennengelernt hatten. Beide hatten von Anfang an offen über ihre Wünsche und Fantasien gesprochen. Sie teilten die gleiche Vorliebe: Matt sehnte sich danach, von einer dominanten Frau mit einem Strap-On beim Pegging genommen zu werden und Aleyna genoss es, als Femdom die aktive Rolle zu übernehmen, zu spüren, wie sie in den anderen eindrang und ihn bis an den Rand des Wahnsinns trieb.
Ihre Gespräche waren intensiv gewesen, voller Neugier und frecher Andeutungen. Doch es war nicht nur das Knistern, das sie aneinander reizte – sie hatten auch ausführlich über ihre Grenzen, Vorlieben und Erwartungen gesprochen. Es war klar, dass alles mit vollem Einverständnis geschehen würde. Kein Zögern, keine Unsicherheiten. Nur pure, ungezügelte Lust.
Nun war der Moment gekommen. Sie hatten sich in diesem luxuriösen Hotelzimmer verabredet, um ihre Fantasien in die Realität umzusetzen. Der schwarze Kimono schmiegte sich leicht um ihre Hüften, darunter zeichnete sich die feine Spitze ihrer Dessous ab. Sie wusste genau, welche Wirkung sie auf Matt haben würde und allein der Gedanke daran ließ ein zufriedenes Lächeln über ihre Lippen huschen. Der Nervenkitzel des bevorstehenden Abends prickelte in ihrem gesamten Körper.
Valentinstag – der Tag, der perfekt sein sollte. Thomas und ich hatten uns so auf dieses Wochenende gefreut: raus aus der Stadt, in die Berge, ein romantisches Hotel. Doch alles kam anders. Ein harmloses Gespräch wurde zum heftigen Streit. Worte, die nicht mehr zurückzunehmen waren. Die Trennung – endgültig.
Eingeschneit in einer abgelegenen Berghütte – das war wirklich nicht der Start ins neue Jahr, den ich mir vorgestellt hatte. Eigentlich sollte es ein entspanntes Wochenende werden, fernab vom Trubel der Stadt. Stundenlang hatte meine beste Freundin mich überredet: ein paar Tage gemeinsam relaxen, nur sie und ich … und Benedict.
Benedict, ihr älterer Bruder, der sich kurzerhand selbst eingeladen hat.
Benedict, dessen schiefes Grinsen mich schon seit Jahren in den Wahnsinn treibt.
Benedict, der mir jedes Mal durch den Kopf geht, wenn ich abends allein im Bett nach meinem Satisfyer greife.
Julie und Samira kannten sich erst seit ein paar Wochen, doch ihre Chemie war spürbar. An diesem Abend hatte Samira Julie zu sich nach Hause eingeladen und den Tisch liebevoll gedeckt. Das Abendessen war köstlich gewesen, ein feiner Duft von mediterranen Kräutern und geröstetem Brot erfüllte den Raum. Samira hatte Pasta mit einer selbstgemachten, würzigen Tomatensoße zubereitet, dazu einen knackigen Salat, Bruschetta und ein Glas Rotwein.
Jeden Tag dasselbe: Ich muss meinem Boss jeden Wunsch von seinen Augen ablesen. Ob es die Tasse schwarzer Kaffee vor einem wichtigen Meeting ist oder neue Dokumente, die nach dem Alphabet sortiert werden müssen... Jeden Tag werde ich von morgens bis abends von ihm herumkommandiert.
Und zu allem Übel finde ich seine Art auch noch heiß. Diese selbstverständliche Dominanz, die er ausstrahlt, während seine breiten Schultern von den maßgeschneiderten Anzügen perfekt betont werden und seine grünen Augen auf mir landen. Dieser Mann weiß, was er tut – nicht nur im Job. Ich wette, dass er im Schlafzimmer mindestens genauso erfolgreich ist und genau weiß, was eine Frau zum Schreien bringt. Der Schwanz, den er in seinen Anzughosen versteckt, ist garantiert größer als all die, die ich bisher gesehen habe. Bei jedem harten Stoß würde er mich spreizen und das stechend süße Gefühl würde mich in den Wahnsinn treiben. Zu schade, dass ich meine erotischen Fantasien nicht mit ihm ausleben kann, aber träumen wird man ja wohl noch dürfen.
Amal und Carlos waren seit einem Jahr ein Paar und ihre Beziehung war ebenso leidenschaftlich wie liebevoll. Beide liebten es, ihre Wochenenden in völliger Hingabe aneinander zu verbringen, oft stundenlang im Bett, wo sie nicht nur ihre Körper, sondern auch ihre sexuellen Fantasien erkundeten. Dieses Wochenende war keine Ausnahme.
Sophia und Marc hatten schon immer eine besondere Verbindung, bei der sie ganz offen über ihre sexuellen Fantasien und Vorlieben sprechen konnten. Sie liebten es, gemeinsam neue Horizonte zu erkunden, sich gegenseitig ihre Wünsche und Träume anzuvertrauen. An einem ruhigen Samstagabend, nach einem Glas Rotwein und tiefen Gesprächen, brachte Sophia ein Thema auf, dass ihre Fantasien beim Masturbieren in den letzten Tagen immer wieder angeheizt hatte.
Immer wieder frage ich mich, ob Pegging was für mich wäre. Ich würde es zu gern ausprobieren, aber ich habe noch nie einen Mann kennengelernt, mit dem ich mir diese Sexualpraktik hätte vorstellen können. Keiner war bisher offen genug gewesen, obwohl all meine bisherigen Partner von sich behauptet hatten, „sexuell offen“ zu sein. Obwohl… wenn ich so darüber nachdenke, dann war da doch ein Mann, mit dem ich es mir durchaus hätte vorstellen können…
Theo grinste breit, seine Augen auf die Frau vor ihm gerichtet. Wie er es liebte, sie so zu sehen: Gefesselt, nackt und ihm völlig ausgeliefert. Verzweifelt wand sie sich auf dem Bett, die Bewegungen durch die straff gezogenen Fesseln begrenzt. Das glitzernde Band lag kühl und drückend auf ihrer Haut. Wer hätte gedacht, dass aus einem harmlosen Weihnachtsbaum-Schmücken so viel mehr werden würde.
Die Weihnachtsfeier auf meiner Arbeit ist immer das Event des Jahres. Das Berliner Loft ist extravagant dekoriert und voller dieser typischen Vibes, die man nur in dieser Stadt findet. Zwischen kunstvollen Lichtinstallationen, ausgefallenen Drinks und dem Duft von Zimt und Tannenzweigen feiern wir ausgelassen. Die Gäste – eine Mischung aus kreativen Köpfen, Digital-Nomads und ein paar CEO-Typen – flanieren in stylischen Outfits, trendy, aber gleichzeitig lässig.
Alle scheinen in bester Feierlaune zu sein, doch für mich gibt es heute Abend nur einen Fokus: Lukas. Er steht am anderen Ende des Raumes, vertieft in ein Gespräch mit einer Kollegin. Er hat diese magnetische Ausstrahlung, die mich immer wieder anzieht, ohne dass ich es wirklich will. Lukas ist charmant und gut aussehend, mit seinen dunklen Haaren und diesen Augen, die mir immer das Gefühl geben, als könne er meine tiefsten Gedanken lesen.
In den letzten Wochen hatten wir an einem großen Marketingprojekt zusammengearbeitet und der Arbeitsaufwand war enorm. Wir saßen oft bis spät in die Nacht im Büro. Die langen Arbeitstage hatten nicht nur unser Privatleben völlig auf den Kopf gestellt, sondern auch meine Grenzen verschoben. Ich hatte mich immer wieder gefragt, wie lange es noch dauern würde, bis dieser Druck, die enge Zusammenarbeit und die unausgesprochene Spannung, die zwischen uns bestand, irgendetwas zum Überlaufen bringen würde. Er hatte eine Freundin, ja, aber das machte die heimlichen Blicke, die intensiven Gespräche nur noch gefährlicher.
Der Tag war lang gewesen, und ich freute mich auf ein Glas Wein und eine heiße Dusche. Die Home-Office-Tage waren mir mittlerweile doch wirklich sehr ans Herz gewachsen. Meine Boomer-Kollegin Bettina ertrage ich nicht fünf Mal die Woche! Doch auf dem Heimweg sah ich plötzlich das blaue Blinken eines Streifenwagens im Rückspiegel und das kurze Aufheulen der Sirene. Stopp! Polizei! Mist. Ich verlangsamte und hielt direkt bei der nächsten Gelegenheit an – es war eine Unterführung mit Wandererparkplatz. Noch bevor ich den Motor abstellen konnte, stiegen zwei Polizisten aus und näherten sich meinem Auto.
Dieses Jahr wollte Dan seiner Frau Sophie eine ganz besondere Weihnachtszeit schenken. Statt also nur den üblichen Kalender zu kaufen, entschied er sich für einen Erotik-Adventskalender. Gefüllt mit 12 weiteren, Überraschungen, erleben beide auf in den letzten Weihnachtstagen zahlreiche, sexy Abenteuer Lust.